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Exzellenz durch systemisches Denken

Systemisches Denken ist ein Paradigma, dass in vielen wissenschaftlichen Disziplinen wie auch im Berufsleben Fuß gefasst hat und weiter expandiert. Es beschäftigt sich mit der Vielzahl der Wechselwirkungen in komplexen Systemen.

Systemisches Denken stellt besonders den Aufbau, die Funktion und Interaktionsprozesse von Systemen in den Mittelpunkt. Durch systemisches Denken und Handeln können interaktive Wechselwirkungen in Unternehmen, Teams, Abteilungen, aber auch bei Einzelpersonen treffend erfasst und beschrieben werden. Je nach Problemlage wird z.B. durch das Wahrnehmen anderer Sichtweisen die Konstruktion von Komplexität möglich gemacht oder durch z.B. das Einnehmen der Außenperspektive reduziert. So fallen beraterische Interventionen und Empfehlungen in der Regel realitätsnah und pragmatisch aus.

Exzellenz entsteht in der systemischen Beratung hauptsächlich durch Mut zur Reflexion. Es geht um die Frage, wie wir das, was wir beobachten eigentlich beobachten. Wir treten also einen Schritt zurück, um mit einem gewissen Abstand auf die Dinge zu schauen. Das intentionale Fragen dient in allen Beratungsprozessen als ein wesentliches Basis-Instrument.

Um Exzellenz im systemischen Sinne zu erreichen ist es besonders wichtig, unproduktive und ineffektive Handlungsmuster aufzuspüren, sie konstruktiv in Frage zu stellen, um anschließend zu einer realitätsgerechten neuen Lösung zu kommen.

Besonders das Denken und Handeln in Beziehungen bzw. sozialen Kontexten spielt zur Lösungsfindung im systemischen Paradigma eine herausragende Rolle.

Werden Sie exzellent im Gestalten Ihrer Arbeitsbeziehungen!

Beziehungsintelligenz

Beziehungsstrukturen beschränken sich nicht nur auf A und B, sondern zwischen allen Beteiligten besteht eine Verbindung!